GoMoPa: Das Poker-Investment
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
30. Mai 2015
23.859 User online, 50.125 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


09.10.2009
Das Poker-Investment

BadBeat ist der erste Fonds speziell fürs Pokern. Die Firma leiht Spielern Geld und ist im Gegenzug am Gewinn beteiligt. Das Risiko der Anleger wird klein gehalten. Verlierer müssen beim nächsten Mal mit weniger Geld auskommen. Die Einsätze werden begrenzt.

Pokerspielen - so sagen die Inhaber - ist kein Glücksspiel, sondern eine Geldanlage. Der englische Profispieler John Kunkuwap Tabatabai (23) zählt zu den besten "Pferden im Stall" und bestätigt, dass es für beide Seiten ein gutes Geschäft ist. Die Investoren bekommen die Hälfte seines Gewinns.

So zockt Tabatabai mit dem Geld der Anleger

Profi John Kunkuwap Tabatabai<br /> (23) aus London©BadBeat.com
Profi John Kunkuwap Tabatabai
(23) aus London©BadBeat.com
Es ist schon fast sieben Uhr abends. Die Sonne ist untergegangen, aber John Tabatabai sieht immer noch verschlafen aus. Müde reibt er sich die Augen, schlurft zum Fenster seiner Londoner Wohnung und schaut auf die Themse.

Gestern hat er bis sechs Uhr morgens Poker gespielt und 11.000 Euro gewonnen. Nachdem er am Nachmittag aufgestanden ist, hat er sich an den Computer gesetzt und im Internet Poker gespielt. Aber nach einer halben Stunde hat er aufgehört. ?Ich habe verloren. Wenn ich verliere, spiele ich nicht weiter?, sagt der Brite, dessen Eltern aus dem Iran stammen.

Früher hätte John Tabatabai anders reagiert. Er wäre wütend geworden und hätte versucht, die Verluste auszugleichen, um jeden Preis. ?Tilten? nennt man das im Pokerjargon, wenn ein Spieler verliert und deshalb anfängt, irrational zu spielen. Tabatabai hat oft getiltet und mindestens sechsmal jeweils 100.000 Dollar verloren. Aber das ist lange her. Vier Jahre genauer gesagt. Im Poker eine Ewigkeit.

Beratung, Betreuung und Überwachung

Das Unternehmen, das Tabatabai beigebracht hat, diszipliniert zu spielen, heißt BadBeat und ist der erste Poker-Fonds der Welt. Dass Pokerspieler sich von Hintermännern Geld leihen, ist nicht neu, doch BadBeat sponsert seine Spieler nicht nur, es berät, betreut und überwacht sie auch. BadBeat versteht Poker nicht als Glücksspiel, sondern als Geldanlage. Casino-Kapitalismus sozusagen.

?Als wir anfingen, hat man uns für verrückt erklärt?, sagt John Conroy, ein 42 Jahre alter Ire mit Halbglatze und grauen Haaren. Conroy hat BadBeat gemeinsam mit Chris Smith, dem Eigentümer eines Hedgefonds namens Manro Haydan, gegründet. Das Gespräch mit ihm findet in den Büroräumen von Manro Haydan am Hyde Park in London statt. Vor dem Haus nebenan parkt ein Rolls Royce. Zu den Nachbarn gehören arabische Banken und der große Fernsehsender Al-Jazeera.

Über Online-Poker fließen viele Milliarden

Conroy erzählt, wie er Smith vor vier Jahren bei einem Abendessen kennen lernte. Internetpoker boomte. Nach einer Schätzung der Münchner Beratungsfirma MECN wurde 2005 auf Poker-Websites um mehr als 60 Milliarden Dollar gespielt. Conroy und Smith wollten davon etwas abhaben und legten fünf Millionen Dollar zusammen. Der Name ihrer Firma bezieht sich auf einen Pokerbegriff: Ein Bad Beat hat man, wenn man trotz eines starken Blattes verliert.

Der Fonds bot mehreren Spielern einen Vertrag an: BadBeat stellt das Geld bereit und trägt mögliche Verluste, dafür erhält der Fonds die Hälfte der Gewinne. Einige Spieler, auch John Tabatabai, sagten zu. Aber der Erfolg blieb anfangs aus. Tabatabai verlor 24.000 Dollar, andere Spieler noch mehr. Also stellten die Gründer ihre Strategie um. Von jetzt an wollten sie Pokerspieler wie Aktienhändler behandeln. ?Wenn sie verlieren, erhöhen viele Pokerspieler die Einsätze, weil sie die Verluste wieder ausgleichen wollen?, sagt Conroy, ?Aktienhändler verhalten sich genau umgekehrt: Wenn sie verlieren, verringern sie ihren Einsatz.?

Ausschließlich Online-Spieler

Statt Live-Spieler warb BadBeat nur noch Online-Spieler an, denn deren Verluste kann man mit einer Software überwachen. Außerdem führte die Firma Limits ein. Solche Limits legen fest, wie viel ein Spieler täglich verlieren darf. Überschreitet ein Spieler sein Limit, muss er einige Tage aussetzen und danach seinen Einsatz verringern. Bei Wertpapierhändlern sind solche Absprachen üblich. Im Poker waren sie neu.

Auch drei Deutsche spielen für BadBeat

... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



 

Pressemitteilungen zum Thema Auslands-Glücksspiel
» Eröffnen Sie Ihr eigenes Casino
» Pokern ohne Chance
» Die deutsche Pokershow

Kontakte, Ansprechpartner, Informationen im Internet
www.maltabusiness.de/gaming.html, www.london-consulting.org/gamb.htm, www.gbgc.com, www.antiguagaming.gov.ag, www.cryptologic.com, www.microgaming.com/germanindex.php, www.gamblinglicenses.com
ohne Gewähr.

Beiträge zum Thema
» Volkssport Pokern legal?
» Boom der Spielkasinos
» Spielerschutzbestimmungen nach Glücksspielgesetz
» Glückspiel- und Wettlizenz
» Casino muss Spielsüchtigen Verluste ersetzen?
» Poker: geblufft, gezockt und abkassiert

 

Stichwörter zum Thema

» Investments Pokern Fonds Glücksspiel 
» Online-Markt 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#5 - Kommentar von Lucas am 24.04.2012
Ich finde die Idee grundse4tzlich gut!!!Bevor aber bei so einer Preisverleihung wieedr nur die selben Nasen einen Preis bekommen, die schon andernorts welche bekommen, mf6chte ich hier gerne vorschlagen das eine neue bisher vielleicht noch nicht da gewesene Kategorie zuse4tzlich hinzu kommt, die Kateogie des Unbekannten Schauspielers (oder wie immer man es nennen mf6chte). Und zwar aus folgendem Grund:Gerade habe ich zusammen mit meinen Partnern ffcr einen Low-Budget Kurzfilm ein Casting durchgeffchrt. Wir waren sehr positiv von den Bewerbern fcberrascht. Von den insgesamt ca. 80 Bewerbungen ffcr die ausgeschriebene Rolle waren fcber 80% gute, interessante, viefe4ltige Schauspieler dabei. Was ich damit sagen mf6chte, wir waren erstaunt von der Menge an Talent, die da draussen ungenutzt rumsitzt , denn man konnte an den Viten erkennen, das diese Kollegen ke4mpfen mfcssen, obwohl die Mehrzahl davon fe4higer und interessanter waren, als manches was man all die Weil im deutschen TV und Kino pre4sentiert bekommt.Worauf ich hinaus will: Es gibt in Deutschland unglaublich viel Potenzial, das nicht genutzt wird. Kollegen, die in ungenannten Kurzfilmen, in kleinen Rollen in TV-Formaten eine gute Perfomance abliefern und dennoch ffcr die Entscheider in der Branche ungesehen bleiben. Das macht mich vor allem auch dann e4rgerlich, wenn ich die Besetzung des aktuellen Dietl-Films Zettl sehe oder auch diverse TV-Formate, wo bis ins letzte Eck wieedr nur grodfe Namen verbraten werden. Im Umkehrschluss sehe ich US-Produktionen, die immer wieedr mit neuen Gesichtern aufwarten (natfcrlich neben ein, zwei grodfen Namen, die man braucht, um den Streifen zu vermarkten) Neue Gesichter um einfach alles immer frisch zu halten und damit auch vielen nachwachsenden Talenten eine Chance zu geben.(an die Cineasten unter Euch: natfcrlich gibt es auch in den USA Allstar-Filme, aber dem gegenfcber steht ein Heer an anderen Film, wo es so praktiziert wird, wie beschriebenm also ein, zwei Big Names und der Rest gut gecastet aber unbekannt).Kurz und gut:Vielleicht kann so eine neue Kategorie auch wenn es in der Recherche vielleicht etwas aufwendig ist, die fraglichen Talente zu finden eine Tfcr zu einem neuen Bewudftsein in der Brache aufstossen, das es in Deutschland noch mehr gibt als die sprichwf6rtlichen 60-oder so Schauspieler. Das ffchrt vielleicht dann auch unter anderem auf lange Sicht dazu, das alles attraktiver wird. Denn eins ist ja uns allen klar: warum fragen so viele Laien , also ganz normale TV/ Kino-Konsumenten, warum sie sich bei deutschen Produktionen immer nur die gleichen Nasen anschauen mfcssen Kommentar bewerten: 12 0

#6 - Kommentar von Vivien Natusch am 01.07.2014
Für mich bleibt Poker immer ein Glücksspiel.
Es ist sicherlich schwierig beim Pokern nicht zu "tilten".
Ich bin sehr überrascht davon, dass es richtige Mentoren für Tabatabai gab.


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:


 

» Glückspiel-Empfehlungs-Marketing Lopoca.com: Mit ...   28.05.2015

» Landgericht Berlin verbietet Rainer von Holst (cap ...   27.05.2015

» Centrum Assest Management AG: Fake-Büro in Züric ...   27.05.2015

» High Yield Trading Vermittler-Luftikusse Harald De ...   25.05.2015

» FINMA bezeichnet Oliveda Switzerland AG als Schnee ...   22.05.2015

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
- -
Auf Twitter folgen
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen