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30. November 2011     

Lieber Archiv-Leser,

der Berliner Rechtsanwalt und Notar Michael Braun (55, CDU) steht kurz davor neuer Justiz- und Verbraucherschutzsenator des Landes Berlin zu werden. Braun rief gestern bei uns an und beschwerte sich, dass wir ausgerechnet jetzt darauf hinweisen würden,  er sei ein so genannter Mitternachtsnotar, der auch nach 20 Uhr und am Wochenende für stadtbekannte und dubiose Immobilienvertriebe Wohnungskäufe von mutmasslich Betrogenen beurkundete - immer schell, schnell ganz im Sinne der Vertriebe.   

Wir hätten keine Ahnung vom Notarberuf, empörte sich Braun. Er sei ein angesehener Bürger dieser Stadt und er werde mit allen Mitteln gegen unsere Beiträge und Artikel vorgehen. Das Berufsrecht der Notare ist bundeseinheitlich in einer Bundesnotarordnung  geregelt. Notare müssen demnach unabhängig und unparteiisch sein, unterliegen einer Verschwiegenheitspflicht und unterstehen der staatlichen Aufsicht durch die Landesjustizverwaltung, und genau der, wird demnächst in Berlin besagter Michael Braun vorstehen.

Dabei ist Braun für GoMoPa kein Unbekannter. Am 4.5.2011 veröffentlichten wir eine Liste der aktivsten Mitternachtsnotare, die wir uns von einem Brancheninsider bestätigen liessen.  Auch Brauns Name taucht darauf auf. Laut Aussagen bedeutender Verbraucherschutzorganisationen und Rechtsanwälten ist es schier unmöglich für einen Notar, nicht zu wissen, was er mit dieser Arbeit anrichte – Braun sagt dazu, er sei kein Privatdetektiv  - aber demnächst Verbraucherschutzsenator?! Wie war das gleich mit dem Bock und dem Gärtner?  Nun denn …

Bleiben Sie stark!

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