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App Annie zahlt Millionenstrafe

18. September 21, 01:16:47

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BaFin vergibt zweite Krypto-Lizenz an Kapilendo

17. September 21, 00:12:33

Die Kapilendo Custodian AG kann einen großen Erfolg verbuchen. Wie aus einem LinkedIn-Beitrag hervorgeht, erhält das Berliner Unternehmen nun nach Coinbase als zweiter Verwahrer von Krypto-Werten in Deutschland eine Lizenz von der BaFin ... » Mehr

Energiewende : Strom wird teurer und teurer

16. September 21, 07:39:16

Im Großhandel ist Strom mittlerweile doppelt so teuer wie im Schnitt der Vorjahre. Warum, das erfahren Sie hier ... » Mehr

Fünf Jahre nach Bayers Mega-Deal - Nur Ärger mit Monsanto

15. September 21, 09:48:02

Bayer stemmte mit der Übernahme von Monsanto den größten Zukauf eines deutschen Unternehmens im Ausland. Aber viel Freude bereitete der milliardenschwere Deal den Leverkusenern nicht - im Gegenteil ... » Mehr

Global Shipping Business Network (GSBN) - Blockchain-Plattform für Schiffscontainer

14. September 21, 00:43:22

Mit gezielten geostrategischen Partnerschaften hat das GSBN eine konkurrierende Blockchain-Plattform zum TradeLens-Network von IBM und Maersk geschaffen ... » Mehr

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01. September 21

Razzia bei Rickmers-Reedereien wegen Verdachts auf illegale Verschrottung


ConventAm 25. August 2021 um 9 Uhr rückte das Landeskriminalamt Hamburg zu einer Razzia in der Villa Alsterufer 36 in Hamburg Harvestehude an. Sie gehört der Erck Rickmers Gruppe © googlestreetview vom April 2010 Am 25. August 2021 fand eine Razzia bei mehreren Hamburger Reedern statt.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hamburg wird gegen mehr als ein Dutzend Unternehmen wegen des Verdachts des illegalen Abwrackens dreier alter Schiffe ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg stellte "schriftliche Unterlagen und elektronische Daten sicher, die derzeit ausgewertet werden".

Die drei Hamburger Schiffe sollen als "illegaler Abfall" an pakistanischen Stränden gelandet sein.

Nach BILD-Informationen soll es sich um die Praktik des Beachings handeln, bei dem es immer wieder zu tödlichen Unfällen der Arbeiter und zu Umweltverschutzungen kommt.

Und so funktioniert Beaching: Hauptsächlich in Indien, Pakistan und Bangladesch, aber auch in der Türkei, werden die ausgedienten Schiffe, die von den Reedereien an Abwracker verkauft wurden, mit mehr als 10 Knoten (18 km/h) auf den Strand (Beach) gesetzt.

An Bord: Öl, Diesel, verseuchtes Bilgenwasser, Asbest. Alles versickert im Wasser und im Sand.

Dann beginnt die oft wochen- oder monatelange Arbeit. Mit Schneidbrennern zerlegen die Arbeiter - darunter viele Kinder - für einen Hungerlohn die Stahl-Kolosse. Der Schrott wird von dubiosen Unternehmern verkauft.

Und die Reeder sparen Millionen für ein umweltgerechtes Abwracken. Nach europäischem Recht gelten Schiffswracks als gefährlicher Abfall, der fachgerecht auf Werften entsorgt werden muss.

Am Mittwochmorgen haben deshalb 70 Ermittler des Landeskriminalamtes Hamburg 7 Büros und Privatwohnungen durchsucht.

Auch eine prachtvolle Villa am Alsterufer hatten die Fahnder dabei im Visier.

Sie gehört der Erck Rickmers Gruppe. Für Erck Rickmers (57), Geschäftsführer und Alleininhaber der Erck Rickmers GmbH & Cie. KG (Nordcapital.com) und früherer SPD-Bürgerschaftsabgeordneter (2011-2012), geht es bei den Anschuldigungen auch um seinen Ruf als Philantroph und Wohltäter.

Die Ermittlungen wurden wegen des Verdachts aufgenommen, er und andere Unternehmer hätten die Schiffe nicht ordnungsgemäß abwracken lassen, sondern sie in den Jahren 2016 und 2017 verkauft - im Wissen darum, dass die Käufer die Schiffe nach Pakistan schaffen, "wo sie auf einen ungesicherten Strand gefahren und dort unter umweltgefährdenden Umständen abgewrackt wurden", so...
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