GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 04.07.2017

Palatium Real Estate AG: Der tiefe Fall des Kursmachers Hans-Eberhard Volkmann?


ConventDie Palatium Real Estate AG kam 2007 als Volkmann Vermögens Vewaltungs AG an die Börsen in Frankfurt und Berlin-Bremen, seit einem halben Jahr sind die Aktien nur noch im High Risk Market der Hamburger Börse zugelassen © Palatium Real Estate AG und Volkmann Vermögens Verwaltungs AG Der Kaufmann Hans-Eberhard Volkmann (83) aus dem pfälzischen Hochspeyer war lange Zeit ein erfolgreicher Kursmacher, wie ihm das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL schon 1981 bescheinigte.

Volkmann kannte etwas, was viele Anleger suchten: "Eine Aktie, die 100 Prozent Gewinn garantiert." Möglicherweise könnten mal "über 1.000 Prozent" abfallen.

"Gegen 20 Prozent Gewinnbeteiligung", so tat Volkmann in Zeitungsanzeigen kund, gab er allen Interessenten, die eine ertragsstarke Anlage suchen, den lukrativen Börsentitel bekannt.

Vorwürfe wies Volkmann zurück, er würde mit seinen Kauf- oder Verkaufsempfehlungen für seine damals 1.000 Kunden den Kurs von historischen Nebenwerten manipulieren, um mit die von ihm zuvor gekauften Werte zu überteuerten Preisen an seine Kunden loszuschlagen oder die wenigen handelbaren Aktien dem Großaktionär anzudienen, der über 90 Prozent der Aktien besitzt und auf die plötzlichen exorbitanten Börsenkurse eine hohe Vermögenssteuer zahlen müsste.

Volkmann teilte dazu dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net mit:

Zitat:


Ihre Annmerkung 20 % Gewinnbeteiligung.

Wir sind die einzige Firma in der alten Zeit gewesen, die mit unseren Kunden vereinbart hat: 20 % Gewinn nach Verkauf der Aktien und 20 % Verlustabzug nach Verkauf der Aktien, die mit den Gewinnen verrechnet wurde.

Darum haben wir auch so viele Kunden in kurzer Zeit für unsere Anlagestrategie erhalten.

Ihre Anmerkung, dass viele Großaktionäre, die über 90 % der Aktien hielten plötzlich exorbitante Vermögensteuer zahlen mussten.

Die Großaktionäre haben ja die Möglichkeit gehabt, Aktien in den Markt zu geben, um die Kurse niedrig zu halten, haben es aber nicht gemacht, da Sie wussten, was Ihre Aktien WERT sind. Es ist auch heute noch so im allgemeinen, wenn Sie die guten Werte betrachten oder die Großaktionäre versuchen, die Kleinaktionäre abzufinden, besser gesagt herauszuwerfen. Leider sind die neuen Gesetze da nicht gerade für uns kleine Aktionäre gemacht. !!!!!


Manchmal hatten seine Kunden Glück. Von ihm beratene Kunden hätten zum Beispiel mit Titeln wie Otavi Minen oder Deutsche Texaco Gewinne bis zu 126 Prozent erzielt, mit Papierfabrik Knoeckel oder Allgemeine Rentenanstalt sogar bis zu 278 Prozent verdient.

Manchmal hatten die Kunden aber auch Pech:

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