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GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 29.09.2008

Insassenunfallversicherung meist nicht sinnvoll.

New York - Neben der allgemeinen Unfallversicherung werben die Versicherer gerne mit einer zusätzlichen Insassenunfallversicherung. Doch seit 2002 hat der Gesetzgeber viele Unfallfolgen durch die sogenannte Gefährdungshaftung geregelt.

Danach haftet beispielsweise ein Autofahrer unabhängig von einem Verschulden für alle Schäden, die durch sein Kraftfahrzeug entstehen. Hintergrund dieser umfassenden Haftung ist, dass der Verantwortliche durch das Führen eines Kfz eine Gefahrenquelle geschaffen hat oder sie beherrscht.

Durch die Gefährdungshaftung sind die Beifahrer genauso abgesichert wie ein Unfallgegner, selbst ohne Verschulden des Fahrers. Die Insassenunfallversicherung ist nur eine Ausschnittdeckung, die in direktem Zusammenhang bei Unfällen mit dem Fahrzeug leistet. Keine Leistung gibt es mehr, wenn z.B. das Kind ausgestiegen ist und auf der gegenüberliegenden Straßenseite von einem Fahrzeug erfasst wird.

Die pauschalen Deckungssummen sind relativ niedrig. Die Versicherungsbedingungen sind im Normalfall durch Gliedertaxen und besondere Leistungsfristen nicht vorteilhaft für den Versicherungsnehmer.

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